Tortenbodenschneider – Perfekte Torte

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TOP10 Empfehlungen

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Finde die TOP10 Empfehlungen der Tortenbodenschneider und Tortenboden Schneidhilfe. Erfahre wie du den perfekten Look deines Tortenbodens erhältst. Wir haben ultimative Tipps rund um Kuchen. Tortenboden schneiden kalt oder warm, hier erfährst du wie es geht.

Ein Tortenbodenschneider ist ein Werkzeug, um einen Tortenboden sauber zu schneiden. Torten sind wahre Kunstwerke des Backens- und das nicht nur geschmacklich. Oft sind die anspruchsvollen Backwerke optisch so schön, dass man sich kaum traut sie anzuschneiden. Nicht selten taucht neben dem Lob an die Bäckerin beziehungsweise den Bäcker auch die Frage auf, wie er die ansprechende Süßigkeit gestaltet hat.

Selbstverständlich besitzt jeder (Hobby-) Konditor seine geheimen Utensilien. Wobei man sich allerdings sicher sein kann, dass bei besonders gelungenen Torten auch ein hochwertiger Tortenbodenschneider zum Einsatz kam.

Eine Tortenbodenschneider dient, wie es der Name bereits vermuten lässt, zum Teilen des Tortenbodens. Bestimmte Naschereien werden mit einer Schicht Sahne oder Creme gefüllt. Um sich Arbeit zu sparen, backt man zunächst einen Tortenboden am Stück. Dieser wird anschliessend geschnitten, um die süße Schicht aufzutragen. Danach setzt man den geteilten Boden zu einer Torte zusammen.

Beim Schneiden ist es erforderlich, den Schnitt möglichst gerade auszuführen. Das gelingt am besten, wenn man sich einer Tortenboden Schneidhilfe bedient. Vorzugsweise gibt es Tortenbodenschneider in verschiedene Ausführungen. Welches Modell man bevorzugt, ist selbstverständlich Geschmackssache. Dennoch zeigt dieser Tortenbodenschneider Ratgeber grundlegende Vor- und Nachteile der einzelnen Ausführungen auf und gibt einen interessanten Einblick in die Welt der Torten und des Backens.

Tortenring mit Schneidehilfe

Hier haben wir für dich die verschiedenen Möglichkeiten und Arten zur Teilung eines Tortenbodens zusammengestellt.

Der Tortenring mit Tortenboden Schneidhilfe besteht in der Regel aus einem dreiteiligen Set. Dazu gehören folgende Utensilien:

  • Tortenring
  • Tortenmesser
  • Kuchenheber

Die Anwendung erweist sich als sehr simpel. Zunächst wird der Tortenring um den fertig gebackenen Kuchen gelegt. Dank eines Scharniers lässt sich der Umfang der Tortenboden Schneidhilfe dem des Kuchens anpassen. In der Edelstahlform verlaufen jede Menge waagerechte Rillen. Auf der gewünschten Höhe setzt man nun das Messer an und teilt das Gebäck in beliebig viele Scheiben.

Anschließend löst man die äußere Schablone und kann die einzelnen Schichten weiter verwenden. Doch was taugt ein guter Tortenbodenschneider, wenn die filigranen Scheiben beim Anheben des Kuchens in sich zusammenfallen? Hier schafft der Kuchenheber Abhilfe. Das schmale Blech kann problemlos zwischen die Scheiben geführt werden, sodass es gelingt, diese anzuheben.

Vorteile des Tortenrings mit Schneidehilfe

  • Tortenbodenteiler umschließt den Kuchen während des Schneidens sicher
  • Glasuren laufen über den Rand der Tortenboden Schneidhilfe und nicht auf den Kuchenteig
  • Im Tortenbodenteiler Vergleich sind die meisten Modelle spülmaschinenfest
  • Im Set inklusive Kuchenheber erhältlich

Nachteile eines Tortenrings mit Schneidehilfe

  • Dicke der Scheiben nur beschränkt bestimmbar
  • Kuchenteig bleibt möglicherweise am Tortenring haften

Für welche Tortenböden eignet sich dieser Tortenbodenteiler?

Einen Tortenring mit Schneidehilfe kann man grundsätzlich für jeden Teig verwenden. Bei sehr klebrigen Teigen, etwa mit Schokolade, sollte man dennoch darauf achten, dass der Kuchen vor dem Teilen gut austrocknet.

Empfohlene Hersteller

Sehr hochwertige Tortenbodenteiler stammen von der Marke Zenker. Weitere beliebte Hersteller sind Lares, Kaiser sowie Gefu.

Klassischer Tortenbodenschneider

Der klassische Tortenbodenschneider erinnert mit seiner Form an einen Kleiderbügel. Zwischen einem Griff spannt sich ein Schneidedraht, mit dem man durch den Kuchenteig fährt. Je nach Tortenbodenschneider sind entweder mehrere oder ein höhenverstellbarer Schneidedraht vorhanden.

Für die sichere Handhabung besitzen die meisten Tortenbodenschneider Gummifüße, damit man die Backhilfe auf dem Küchentisch aufsetzen kann und der Schnitt später keine schiefe Fläche aufweist.

Vorteile eines Tortenbodenschneiders

  • kein zusätzliches Messer erforderlich
  • individuell höhenverstellbar
  • mehrere Schnitte mittels nur einer Ausführung

Nachteile eines Tortenbodenschneiders

  • nicht in der Breite verstellbar
  • erfordert ein wenig Übung

Für welche Tortenböden eignet sich dieser Tortenbodenteiler?

Im Handel ist ein Tortenbodenteiler dieser Form insbesondere für Biskuitböden erhältlich.

Empfohlene Hersteller

Bekannte Marken, die diese Tortenbodenschneider offerieren, sind unter anderem Kaiser, Städter und Wenco.

Tortenbodenschneider Gadget

Diese Tortenboden Schneidhilfe ist noch relativ neu auf dem Markt und kommt aus China. Bei dem Tortenbodenteiler handelt es sich um zwei Halter, in die ein Küchenmesser geklemmt wird. Gegebenenfalls können dank der fünf dafür vorgesehenen Rillen auch mehrere Scheiben mit gewählter Dicke gleichzeitig geschnitten werden. Die Halterungen garantieren ein gerades Ergebnis.

Vorteile der Tortenbodenschneide Gadgets

  • sehr handlich
  • platzsparend
  • wenig Abwasch
  • preiswert

Nachteile der Tortenbodenschneide Gadgets

  • Schnitthöhe nur bedingt wählbar
  • erfordert Geschick bei der Ausführung

Für welche Tortenböden eignet sich dieser Tortenbodenteiler?

Mit dieser Tortenboden Schneidhilfe kann man jeglichen Kuchenteig teilen, da als Schneidemittel ein herkömmliches Küchenmesser dient. Dieses sollte dementsprechend eine scharfe Klinge aufweisen. Überdies empfiehlt der Hersteller das Küchenutensil auch für Fladenbrote oder ähnliches.

Empfohlene Hersteller

Einziger Anbieter ist derzeit der Produzent Gadgetwelt.

Tortenboden schneiden kalt oder warm

Wenn es irgendwie möglich ist, sollte ein Tortenboden immer ausgekühlt geschnitten werden. Am besten funktioniert es sogar, wenn die Torte schon am Vortag gebacken wurde. Die Konsistenz ändert sich noch ein bisschen, die Außenseite ist nicht mehr knusprig. Beim Schneiden einer warmen Torte würden Kuchenreste am Messer kleben bleiben. Auch zum Füllen muss die Torte kalt sein, denn sonst würde die Creme zerlaufen.

Oft muss ja eine Torte mehrfach durchgeschnitten werden und das ist bei einer warmen und frisch gebackenen Torte nicht möglich. Bei einer ausgekühlten funktioniert das aber sehr gut.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Torte durchzuschneiden. Mit einem Messer oder mit einem starken Nähfaden. Beim Schneiden mit dem Messer sollte es nach Möglichkeit ein Sägemesser sein. Es soll beim Schneiden nicht gedrückt sondern gesägt werden. Das Messer soll länger als der Durchmesser der Torte sein. Ein großes Brotmesser eignet sich dafür sehr gut. Man beginnt in der gewünschten Höhe und schneidet ein paar Zentimeter in den Tortenboden und beginn diesen dann zu drehen. Dadurch schneidet man möglichst gerade rundherum. Zum Schluss geht man nun durch die Tortenmitte und hat eine perfekt durchgeschnittene Torte, die nur mehr gefüllt werden muss.

Die zweite Art, die auch gerne angewandt wird, ist das Schneiden mit einem festen Nähfaden. Dazu markiert man rundherum an der Außenseite die Stelle, an der der Tortenboden durchgeschnitten werden soll. Der Rand wird etwa einen Zentimeter tief eingeschnitten. In diese Rille legt man den Nähfaden, überkreuzt ihn an der gegenüberliegnden Seite und zieht einfach fest an. Der Faden durchschneidet den Tortenboden sauber und gerade. Auch das funktioniert nur mit einer kalten Torte.

Welche Tortenböden gibt es und wofür werden sie verwendet?

Es gibt eine gute Auswahl an Böden, welche für Torten gebacken werden. Hier zeigen wir dir die bekanntesten und deren Verwendung.

Der Mürbeteigboden

Mürbeteig ist ein sehr einfacher Teig, der im Grunde lediglich aus drei Zutaten besteht:
  • Zucker
  • Butter
  • und Mehl

Die verwendeten Mengenanteile entscheiden hierbei über die Konsistenz des Teiges. Je mehr Zucker eingerührt wird, umso knuspriger ist das Ergebnis. Den besten Mürbeteig erhält man erfahrungsgemäß unter Verwendung von Puderzucker. Für einen ausgeprägten mürben Geschmack sollte die Butter im Verhältnis zum Mehl überwiegen.

Aufgrund des ohnehin hohen Fettgehalts muss die Backform nicht mehr eingefettet werden. Mürbeteig eignet sich hervorragend für Käsekuchen, insbesondere wenn diesen eine Obstschicht ziert. Für eine reine Obsttorte, sollte man den Tortenboden aufgrund des Fruchtwassers zuvor Blindbacken.

Der Biskuitboden

Im Gegensatz zum Mürbeteigboden ist Biskuit locker und luftig. Im Handel ist er bereits vorgebacken erhältlich. Allerdings lohnt es sich, einen Biskuitteig selber herzustellen, da er unglaublich vielseitig ist. Zum Beispiel kann er mit Backpulver, Speisestärke oder allein mit Mehl angerührt werden, man kann Butter untermischen oder darauf verzichten.

Besonders schmackhaft wird es, wenn dem Teig noch vor dem Backen Schokolade, fruchtige Aromen oder Nüsse beigemengt werden. Dementsprechend vielseitig ist auch der schlussendliche Belag. Nach dem Anrühren gehört ein Biskuitboden jedoch sofort in den Backofen.

Der Rührteigboden

Genau wie der Biskuitboden bezeichnet der Konditor den Rührteig als Masse. Zur Verfeinerung dienen hier ebenfalls alle möglichen Backzutaten. Aus Rührteig entstehen in der Regel Fondant- oder Obsttorten. Aber auch andere Variationen sind möglich. Letztendlich lässt sich Rührteig auch ohne Belag, beispielsweise als Marmorkuchen, genießen.

Der ungebackene Tortenboden

Für cremige Quark- oder Sahnetorten muss der Boden gar nicht gebacken werden. Als Basis dient nicht das übliche Mehl sondern zerstoßene Kekse oder Cornflakes, die mit Zucker und flüssiger Butter vermengt werden.

Wofür braucht man geschnittene Tortenböden?

Natürlich macht hauptsächlich der Belag einer Torte das Backwerk zu einem Augenschmaus. Umso überraschender ist es allerdings, wenn man die Nascherei aufschneidet und ein Muster mit mehreren Schichten vorfindet. Um diese zu kreieren, benötigt man einen geschnittenen Tortenboden mit einem Tortenbodenschneider.

Nachdem der Boden in eins gebacken wurde, teilt man ihn mit der Tortenboden Schneidhilfe in mehrere Scheiben, auf der man eine Cremeschicht oder einen anderen Teig verteilt. Nach und nach stapelt man so die Torte.

Warum ist das Schneiden von Tortenböden eine Herausforderung?

Wer ein herkömmliches Küchenmesser ohne einen Tortenbodenschneider ansetzt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit keinen geraden Schnitt erzeugen. Ohne die Hilfe eines Tortenbodenteilers besteht ebenfalls die Gefahr, dass die einzelnen Scheiben unterschiedlich dick werden. Mit einem filigranen Tortenbodenschneider gelingt dies jedoch umstandslos, unter anderem weil sie zu mehr Stabilität beim Schneiden verhelfen.

Fünf ultimative Tricks zum Tortenboden schneiden

1 Tortenboden warm oder kalt schneiden?

Um einen Tortenboden mit einem Tortenbodenteiler zu schneiden, muss der Teig stets kalt sein. Andernfalls droht die noch leicht flüssige Masse in sich zusammen zu fallen.

2 Was, wenn kein Tortenbodenschneider vorhanden ist?

Als Ersatz für einen Tortenbodenteiler kann im Notfall auch ein Draht verwendet werden. Ist er gut gespannt, wird der Schnitt filigraner als mit dem Messer. Es sei denn, die Klinge ist sehr scharf und ausreichend lang. Dann kann man unter vorsichtigem Drehen auch ein Messer verwenden.

3 Hilfreiche Vorarbeit

Im oben genannten Fall erleichtert es das Tortenboden ohne eine Tortenboden Schneidhilfe teilen, wenn man den Teig zuvor an der gewünschten Schnittstelle mit einem Messer anritzt. Markierungspunkte verhindern, dass ein schräger Schnitt entsteht. Außerdem hat man dank des Anritzens später weniger Widerstand.

4 Geniale Fadentechnik

Ebenfalls kann man als Tortenboden Schneidhilfe Zwirn auf gewünschter Höhe um den Teigboden binden, die Fäden überkreuzen und dann behutsam an den Enden ziehen, sodass der Faden in den Teig einschneidet.

5 Warmes oder klates Messer Tortenbodenteiler?

Wer den Tortenbodenschneider mit einem Messer ersetzt, sollte dies zuvor unter warmes Wasser halten. Somit wird verhindert, dass Teig an der Klinge haften bleibt.

Torte und Kuchen, was ist der Unterschied?

Ein Tortenbodenschneider ist für Torten und nicht für Kuchen geeignet, oder? Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Feinbackwaren? Gesetzlich existiert jedenfalls keine allgemeingültige Definition, aber ein paar Differenzen gibt es dennoch.

Was ist ein Kuchen?

Für einen Kuchen benötigt man eigentlich keinen Tortenbodenschneider, da dieser üblicherweise nur aus einer Schicht, beziehungsweise einer Teigsorte besteht. Sehr bekannt ist zum Beispiel der Blechkuchen, der eine äußerst flache Form aufweist, die schon gar nicht mit einem Tortenbodenteiler zerschnitten werden muss. Vor oder nach dem Backen wird der Boden einfach mit dem Belag verziert. Der Kuchen als Backwerk ist doch sehr vielseitig. Weitere gängige Formen sind zum Beispiel
  • der Gugelhupf
  • die Kastenform
  • die geflochtene Zopfform
  • oder die Motivform
Aber auch hier erfordert keine der genannten Arten den Einsatz einer Tortenboden Schneidhilfe.

Was ist eine Torte?

Für die Bezeichnung einer Torte gelten zwei grundlegende Kriterien:
  • die Höhe
  • die Cremigkeit

Wer seinen Tortenboden mit einer Tortenboden Schneidhilfe teilt, erhält automatisch ein hohes, vielschichtiges Backwerk. Vorzugsweise wird dieses mit einer Kuchengabel gegessen. Allerdings wird auch die berühmte, aus Frankreich stammende Tarte als Torte bezeichnet, obwohl sie eine flache, einem Blechkuchen ähnliche Form aufweist. Hier kommt das zweite Kriterium zum Tragen: die Cremigkeit. Somit sind selbst Obstkuchen, denen eine Sahne- oder Käseschicht zugefügt wurde, eher eine Torte.

Welches sind Deutschlands beliebteste Kuchen?

Die Deutschen lieben Kuchen. Aber welcher Klassiker wird am häufigsten aus dem Ofen geholt? Abschließend eine Übersicht laut eines Fernsehberichts von Kabeleins aus dem Jahr 2010:

  • der Käsekuchen, das Backen ist jedoch kein Kinderspiel, oft reißt der Teig oder er fällt in sich zusammen
  • der Erdbeerkuchen, am besten mit leckerer Vanillecreme
  • der Schokokuchen, mit glänzender Glasur
  • der Apfelkuchen, ganz egal ob gedeckt, gefüllt oder versunken
  • der Bienenstich, mit Vanillepudding und karamellisierten Mandeln
  • der Marmorkuchen, ein Rührkuchen mit einem Drittel dunklem und zwei Dritteln hellem Teig
  • der Pflaumenkuchen, ein fruchtiger süßer Hefekuchen
  • der Nusskuchen, aus aromatisch gerösteten Haselnüssen

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