Bambusfackeln – Die eleganten Gartenfackeln

Schriftgröße 5

Bambusfackeln

Wir informieren Dich ausführlich über Bambusfackeln als anmutige Gartenfackeln. Die TOP10 Produkt Empfehlungen und welches Lampenöl geeignet ist, zeigen wir dir direkt im nächsten Absatz. Viele weitere Tipps, findest du in diesem Artikel.

TOP10 Empfehlungen

%Topseller Nr. 7

TOP3 – LED Gartenfackel

Gerade im Dunkeln kommen die Fackeln intensiv zur Geltung. Bambusfackeln eignen sich ideal für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten oder Gartenpartys, welche im Freien stattfinden. Ob im Garten oder am Strand, sorgen sie in der warmen Jahreszeit für eine besonders romantische Hintergrundbeleuchtung. Aber auch auf dem Balkon, dem Campingplatz oder im Biergarten finden die Fackeln mittlerweile Anwendung.

Bambusfackel, was ist das?

Bei Bambusfackeln handelt es sich um dekorative Fackeln für den Außenbereich. Auf Grund ihrer Größe (ca. 60 bis 120 cm) sorgen die Fackeln für ein gemütliches Ambiente. Die angenehme Beleuchtung beruhigt und sorgt für Ruhe und Ausgewogenheit. Sie vermittelt eine wohlige Wärme und ist mit keiner anderen Lichtquellen zu vergleichen. Sie sorgen für ein natürliches Licht und wirken keinesfalls künstlich.

Mit diesen Fackeln wird jede Location zum echten Hingucker. Selbst zu Silvester oder Weihnachten können die Fackeln, im schneebedeckten Garten für eine ganz besondere und bezaubernde Winteratmosphäre sorgen. Durch den Schnee sind gezielte Lichtpunkte möglich. Auf Grund der Brandgefahr sollten Bambusfackeln aber auf gar keinen Fall im Innenbereich verwendet werden.

Was ist das Besondere an Bambusfackeln?

Sie bestehen aus einem natürlichen Bambusstab und einem Brennstoffbehälter. Dieser besteht entweder aus Glas oder Metall und befindet sich im gespleißten Ende des Stabes.

Im oberen Ende des Behälters findet sich der Docht. Dieser besteht meist aus Baumwolle. Wird er weiter herausgezogen, kann die Größe der Flamme individuell verändert werden. Bohrungen für die Sauerstoffzufuhr oder ein Sturmverschluss können weitere Details darstellen und den Gebrauch erleichtern.

Als Brennstoffe werden meist Lampenöl oder Petroleum genutzt. Lampenöl wird sogar mit verschiedenen Duftnoten angeboten, welche die Luft angenehm verändern oder sogar Insekten fern halten können. Die Brennstoffe befinden sich meist in einem niedrigen Preisrahmen.

Mittlerweile werden sogar Bambusfackeln angeboten, die statt einem Brennstoffbehälter, eine Duftkerze im Glasbehälter tragen. Aufbau dieser Fackeln ist derselbe. Nach abbrennen der Kerze kann einfach eine neue eingesetzt werden. Beachtet werden muss, dass diese Fackeln nicht so stark leuchten, wie Fackeln mit Brennstoffbehälter. Außerdem ist die kleine Kerzenflamme empfindlich gegenüber Wind und Wetter.

Der Schaft der Fackel ist nach unten hin angespitzt, um das Aufstellen auf weichem Boden zu ermöglichen. Dafür werden die Bambusfackeln einfach in das Erdreich oder Sand gesteckt. Hier finden sie ausreichend Halt. Die Bambusfackel ist jederzeit Einsatzbereit und immer wieder verwendbar. Dafür muss sie nur regelmäßig mit dem jeweiligen Brennstoff befüllt werden.

Auf Grund des wasserfesten Bambusmaterials besitzt sie eine hohe Lebensdauer. Das Material ist zudem sehr robust und hält starken Regengüssen aber auch einem Sturm stand. Selbst in der kalten Jahreszeit und bei Schnee, können die Fackeln problemlos verwendet werden.

Fackeln aus Bambus sind preiswerte Alternativen zu vergleichbaren, teureren Fackeln aus Edelstahl bzw. Metall. Noch dazu sind sie leicht zu handhaben und jederzeit verwendbar. Sie können fast überall aufgestellt werden und fügen sich mit dem leichten Material, harmonisch in die Umgebung von Sträuchern und Bäumen ein.

Die Fackeln benötigen keine besondere Pflege oder Reinigung. Je nachdem welchen Witterungen sie ausgesetzt sind, halten sie mehrere Jahre lang. Bis dahin erfüllen sie problemlos ihre Aufgabe. Im Schnitt und je nach Größe des Brennstoffbehälters, kann mit einer Brenndauer von 3 bis 6 Stunden gerechnet werden. Erst danach ist eine erneute Füllung erforderlich.

Worauf sollte beim Kauf von Bambusfackeln geachtet werden?

Die Verwendung einer Checkliste, kann bei der Kaufentscheidung von großem Nutzen sein. Klingt vielleicht etwas kleinkariert, doch die anschliessenden Jahre der Freude des Anblicks wird dem mehr als gerecht.

In erster Linie sollten vor dem Kauf Gedanken bezüglich Nutzung, Größe und Gewicht der gewünschten Bambusfackel stattfinden. Wo wird die Fackel aufgestellt und aus welchem Material besteht das Erdreich? Leichtere Modelle halten in festem Erdreich auch bei Wind und Wetter stand.

Dennoch ist es von Vorteil, wenn die Fackel windgeschützt steht. Schwere Modelle können dagegen fast überall aufgestellt werden. Könnten Sträucher oder Hecken die Sicht auf die Fackel versperren, spielt die geeignete Größe eine weitere wichtige Rolle.

Entscheidend ist auch, welches Brennmaterial bevorzugt wird. Des weiteren sollte der Pflegeaufwand beachtet werden. Hier können Extra-Kosten entstehen, falls zusätzliche Materialien für die Reinigung benötigt werden. Gerne kann nach Herstellern oder speziellen Modellen Ausschau gehalten werden. Testvergleiche bieten hier eine gute Orientierung sowie gewisse Vorauswahl.

Auch Kundenbewertungen können in die Kaufentscheidung mit einbezogen werden. Natürlich spielt auch die Preisgestaltung eine wichtige Rolle. Dabei sollte beachtet werden, dass nicht alles was teuer auch gut ist und billige Modelle nicht immer schlechte Bewertungen erhalten.

Einen wichtigen Einfluss auf den Preis haben dagegen das verwendete Material und die jeweilige Verarbeitung der Fackel. Hochwertige Verarbeitung und robustes Material, garantieren eine lange Lebensdauer, treiben aber den Preis meist mit in die Höhe. Wer auf Varianten mit schlechter Verarbeitung zurückgreift, kann damit rechnen, öfters neue Fackeln kaufen zu müssen.

Ein weiterer Aspekt für die Kaufentscheidung sollte die Optik der Bambusfackel sein. Hier entscheidet der persönliche Geschmack sowie die Umgebung, in der die Fackel letztendlich aufgestellt wird.

Checkliste für den Kauf:

  • Größe, Gewicht und Nutzungsmöglichkeiten
  • Welcher Brennstoff wird verwendet?
  • Aufwand für Pflege, Haltbarkeit (evtl. Extrakosten?)
  • Kosten der Fackel(n), gewünschte Anzahl (Rabatte)
  • Bewertungen anderer Kunden zur Rate ziehen
  • Testvergleiche zu Rate ziehen

Worauf ist bei der Verwendung einer Bambusfackel zu achten?

Wichtig ist, dass der Betrieb einer Fackel im Freien und nur unter Aufsicht stattfindet. Regulär wird die Fackel gesichert, indem sie fest in den Boden gerammt wird. Schräge Abhänge, bei denen Gefahr besteht, dass das Erdreich abrutscht, sollten als Standort gemieden werden. Außerdem sollte die Flamme genügend Abstand zu brennbaren Gegenständen, Bäumen, Pflanzen und Sträuchern haben.

Ein windgeschützter Ort ist ebenfalls empfehlenswert aber nicht zwingend. Für weitere Sicherheit kann ein zusätzlicher Erdspieß zur Befestigung verwendet werden. Auf festen Flächen, wie z. B. Steinplatten, kann ein Fackelfuß Anwendung finden. So ist der Betrieb an fast jedem Ort möglich.

Vor der Benutzung sollte die Fackel auf Vollständigkeit sowie mögliche Beschädigungen überprüft werden. Bei fehlendem Zubehör oder Transportschäden sollte die Fackel nicht in Betrieb genommen werden. Die Fackel sollte am Wunschort standfest montiert sein. Danach kann mit Hilfe von Werkzeug (eventuell schon im Lieferumfang enthalten) der Docht abgeschraubt werden.

Mittels Trichter wird nun der Brennstoff in den Behälter gefüllt. Dabei ist auf die Verwendung des vom Hersteller vorgeschriebenen Brennstoffes zu achten. Anschließend wird der Docht wieder befestigt. Dabei sollte behutsam vorgegangen werden, um die Gummidichtung nicht zu beschädigen. Bei der Verwendung von Öl, sollte eine gewisse Wartezeit eingehalten werden, damit das Öl den Docht ausreichend tränken kann. Danach kann die Fackel entzündet werden. Wird zu früh entzündet, kann der Docht verkohlen. Kommt es zu so einem kleinen Zwischenfall, kann der Docht mittels Seitenschneider (dabei unbedingt Handschuhe überziehen), gekürzt werden.

Nach dem Entzünden wird eine schöne große Flamme spätestens nach wenigen Minuten sichtbar. Anfängliches flackern ist zu Beginn der Nutzung normal. Erscheint aber keine Flamme, sind eventuell die Belüftungslöcher verstopft. Diese können mit einer Nadel freigestochen werden, um den benötigten Luftaustausch zu gewährleisten.

An sich ist der Betrieb bei jeder Wetterlage und zu jeder Jahreszeit möglich, selbst bei geringem Schneefall oder leichtem Regen. Bei großer Nässen kann die Flamme jedoch gelöscht werden. Zum eigenhändigen Löschen der Flamme wird eine Löschglocke benötigt. Diese sollte gleich beim Einkauf mit eingekauft werden. Außerdem schützt die Glocke vor äußeren Wettereinflüssen und kann nach dem Löschen, bis zur nächsten Inbetriebnahme, auf der Fackel verbleiben. So wird z. B. verhindert, dass der Docht Wasser zieht und die Fackel nicht brennt.

Wie und wo werden Fackeln aus Bambus hergestellt?

Die Herstellung einer Bambusfackel ist einfach und ohne großen Aufwand. Mittlerweile gibt es sehr viele Hersteller, die sich auf den Bau von Bambusfackeln spezialisiert haben. Während die Zuschnitte der Bambusrohre meist maschinell erfolgen, kann es bei der Herstellung auch durchaus noch zu Handarbeit kommen.

Als Grundmaterial wird ein stabiler Bambusstab (meist aus Flachbambus) verwendet. Qualitativ überzeugt er neben der Stabilität auch mit seiner Wetterfestigkeit. Die Länge beträgt zwischen 60 und 120 cm. Ein Bambusstab besitzt eine rötliche Färbung und gibt der Fackel ihr natürliches Erscheinungsbild und die aufrechte Form.

Das obere Ende des Stabes wird bis zum ersten Ring in sechs bis acht dünne Streifen gespleißt. Hier wird der Brennstoffbehälter eingesetzt und festgebunden. Dieser kann aus Metall oder Glas bestehen. Für den Halt der Fackel im Boden, wird das untere Ende angespitzt.

Die Brennstoffbehälter können je nach Modell weitere Ausstattungsmerkmale aufweisen. Lüftungslöcher und Bohrungen im Blech sorgen für eine gute Luftzirkulation und eine ausreichende Sauerstoffzufuhr. Ein zusätzlicher Sturmverschluss schützt den Docht vor äußeren Umwelteinflüssen.

Bambusfackel – Vor- und Nachteile

Vorteile von Bambusfackeln:

Die Fackeln werden preisgünstig hergestellt, können immer wieder verwendet werden und überzeugen, bei guter Verarbeitung mit einer langen Lebensdauer. Sie sind wetterbeständig und zu jeder Jahreszeit verwendbar. Auch die verwendeten Brennstoffe halten sich in einem preisgünstigen Rahmen. Das Aufstellen und der Betrieb der Fackeln, gestaltet sich einfach und die Optik passt sich fast jeder Umgebung an.

Mit dem warmen Licht sorgen sie für ein gemütliches Ambiente zu Tages- und Nachtzeit. Für die Pflege und Reinigung sind weder großer Aufwand noch Zeit von Nöten. Mit einer Brenndauer von 3 bis 6 Stunden (je nach Größe des Brennstoffbehälters), ist ein Dauerbetrieb zu Veranstaltungen möglich. Neben den Anschaffungskosten halten sich auch die Kosten für Zubehör (z. B. Löschglocke, Montagewerkzeug) im Rahmen. Kurzum, die Fackeln sehen nicht nur sehr schön aus, sondern überzeugen auch mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachteile der Bambusfackel:

Nachteile gibt es bei diesen Fackeln eher weniger, da die Vorteile überwiegen. Wie bei jeder offenen Flamme, ist der Betrieb der Fackeln nur unter Aufsicht möglich, sollte jedoch keinen besonderen Nachteil darstellen, da Sicherheit vorgeht. Großer Nässe halten die Fackeln nicht stand, können jedoch durch Abdeckungen geschützt werden.

Der Standort sollte sich nicht in der Nähe von brennbaren Materialien, Sträuchern oder Bäumen befinden, da sonst eine erhöhte Brandgefahr besteht. Bei mangelnder Verarbeitung und qualitativ minderwertigem Material, können die Fackeln schneller kaputt gehen und müssen öfter ausgetauscht werden.

Welche Brennmittel sind für den Betrieb einer Bambusfackel geeignet?

Für den Betrieb der Fackel wird ein vom Hersteller vorgeschriebener Brennstoff benötigt. Dabei handelt es sich meist um spezielles Lampenöl oder Petroleum. Lampenöl eignet sich hierfür am Besten. Optisch überzeugt die Flamme, bei Verwendung von Öl, mit einer gelben, warmen Flamme.

Auch der Preis von Lampenöl spricht für die Verwendung, da er sich in einem günstigen Rahmen hält. Mittlerweile werden im Handel sogar Lampenöle mit verschiedenen Düften angeboten. Neben den verschiedenen Duftölen kann auch ein spezielles Öl gewählt werden, dass Insekten vertreibt. Gerade an lauwarmen Sommerabenden oder nah am Wasser, kann so ein Öl von entscheidendem Vorteil sein.

Die jeweilige Brenndauer der Fackel hängt von der Größe des Brennstoffbehälters ab. Im Schnitt kann aber pro Füllung, mit einer Brenndauer von 3 bis 6 Stunden gerechnet werden.

Eine Alternative zum Lampenöl ist Petroleum. Dieses ist ebenfalls preisgünstig im Handel erhältlich. Petroleum besitzt jedoch einen eigenen Geruch, der in manchen Fällen sogar als störend empfunden werden kann. Andere Brennstoffe wie z. B. Spiritus, Benzin oder Diesel, sind für den Betrieb eher ungeeignet und teuer. Außerdem weist Spiritus bei der Verbrennung eine blasse, bläuliche Färbung auf.

Wichtig: In keinem Fall sollte eine Fackel mit unterschiedlichen Brennstoffen, auch nicht nacheinander, verwendet werden. Dies kann zu gefährlichen chemischen Mischungen und einer erhöhten Brandgefahr führen.

Was ist Bambus?

Bambus ist ein asiatisches Riesengras, welches zur Familie der Süßgräser gehört und als sehr elegante Pflanze gilt.

Mittlerweile macht sie nicht nur in den japanischen Gärten eine gute Figur. Bekannt sind viele verschiedene Bambusgattungen, wobei der Schirmbambus und der Flachrohrbambus, die Bekanntesten darstellen. Diese finden sich auch in den europäischen Gärten. Gerade Bambushecken gelten als sehr beliebt, da sie immergrün und blickdicht sind.

Bambus kann zwischen 3 und 10 Metern hochwachsen und sogar armdicke Halme ausbilden, welche Blätter und Blüten tragen. Werden die Halme abgeschnitten und getrocknet, geht die grünliche Färbung in eine rotbraune Farbe über. Bambus wächst sehr schnell nach und gilt daher in seiner Heimat, schon seit Jahrtausenden, als wichtiger Rohstoff.

Seit jeher wurde Bambus als kostengünstiges Baumaterial verwendet. Seine Wetterbeständigkeit bildete dabei einen weiteren Vorteil. Die Druckfestigkeit eines Bambusholzes entspricht in etwa der von Stahl. Des Weiteren können die Bambussprossen einiger Arten als Nahrungsmittel verwendet werden.

Das Bambusholz ist sehr hart aber auch elastisch und leicht. Für die Herstellung von Fackeln werden die Halme des Flachbambus verwendet, da diese länger sind und dickere, stabilere Halme aufweisen.

Wie wird Bambus angebaut?

In Japan und China wird Bambus in sogenannten Bambusplantagen angebaut. In Europa beschränkt sich der Anbau auf Ziergärten. Hier ist auch nur der Anbau von winterharten Arten möglich, da die meisten Gattungen warmes Klima bevorzugen und hier nicht überleben würden.

Der Boden sollte für den Bambusanbau locker aber nicht zu durchlässig sein. Die Wurzeln vertragen keine großen Wasseransammlungen, da sie sonst schnell verfaulen. Dennoch benötigt Bambus für sein Wachstum viel Wasser. Er darf nur nicht darin stehen. Einige Tage Trockenheit übersteht der Bambus ohne Probleme, verliert aber dabei seine Blätter, die sich bei erneuter Wassergabe sofort wieder neu ausbilden.

Bambus ist nicht sehr anspruchsvoll und gibt sich mit den einfachen Nährstoffen aus dem Boden zufrieden. Daher ist die Verwendung von speziellem Dünger nicht nötig. Bei Bedarf kann mit einfachem Kompost oder Mist gedüngt werden. Die abgeworfenen Blätter des Bambus verrotten nach geraumer Zeit und bilden ebenfalls einen nahrhaften Dünger. Phosphat- und Stickstoffhaltige Dünger dürfen nicht verwendet werden, da sie die Pflanze aufblähen. Allgemein kann gesagt werden, das Bambus eben so schnell wächst, wie er es für nötig hält.

Beim Anbau sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass sich die Wurzeln unterirdisch sehr weit ausbilden können. Betonplatten, Folien oder Plastikwände können das Ausbilden der Wurzeln und damit auch das Wachstum der Pflanze verhindern.

Video Empfehlung

TEILEN

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

*